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Blick über die Dächer von Peine

Chronologie der Stadt Peine - bis 1400

1130 - erste urkundliche Erwähnung eines Peiner Adelsgeschlechtes

In einer Urkunde aus dem Jahre 1130 wird zum ersten Mal ein Ministerial des Königs Lothar namens Berthold von Pagin (Peine) erwähnt, des vermutlichen Erbauers der Peiner Burg

um 1200 - Gunzelin von Wolfenbüttel erbt die Peiner Burg

Um 1200 stirbt Ludolf der Jüngere von Peine. Gunzelin von Wolfenbüttel erbt dadurch die östliche Grafschaft Peine, muß sich jedoch zunächst gegen den Bischof von Hildesheim durchsetzen, um Peine tatsächlich als Lehen zu erhalten.

1202 - Gunzelin erhält die Peiner Burg als Lehen

Nach einer Fehde zwischen Gunzelin und Ekbert von Wolfenbüttel mit dem Bischof von Hildesheim gelingt es Gunzelin schließlich, die Burg und die Grafschaft Peine als Lehen zu erhalten.

1223 - Stadtrechte urkundlich nachweisbar

Das Gründungsjahr ist durch keine Urkunde belegt, sondern beruht auf einer Annahme. Vermutlich ist die Stadt älter und schon vor 1220 von Gunzelin von Wolfenbüttel auf einer Landzunge südlich der Burg angelegt worden.

1260 - Peine kommt zum Hochstift Hildesheim

1260 verlieren Gunzelins Söhne das Lehen Peine an das Hochstift Hildesheim. Peine bleibt bis zur Verweltlichung der kirchl. Fürstentümer im Jahre 1803 hoheitsrechtlich beim Bistum Hildesheim, das Pfandrecht wechselt jedoch oft den Besitzer.

nach 1260 - Peine wird bischöfliche Münzstätte

Nach 1260 bis 1428 ist Peine (mit Unterbrechungen) eine Münzstätte der Hildesheimer Bischöfe. Die Silberfunde von 1954/56 geben Hinweis auf den damaligen Wohlstand der Stadt.

1382 - Rat der Stadt

Erster Nachweis eines Rates der Stadt Peine

1390 - Erweiterung der Stadt

Im Jahre 1390 wird zum ersten Mal die Stadterweiterung der Peiner Neustadt erwähnt.

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