Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
fontsitze
AAA
contrast
OnOff
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen
Eulenpfad

Öffentliche Auslegung

Der Verwaltungsausschuss der Stadt Peine hat in seiner Sitzung am 24.09.2018 die

Öffentliche Auslegung

des Bebauungsplanes Nr. 21 „Südlich zum Holze“, - Essinghausen - beschlossen.

Der Geltungsbereich ist der nachstehenden Planskizze zu entnehmen.

Öffentl. Auslegung BPlan 21 Essinghausen

Ziel der Bauleitplanung ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Errichtung von Wohngebäuden in der südöstlichen Ortslage Essinghausens. Um den erforderlichen Ausgleich sicherstellen zu können, definiert der Bebauungsplan einen zweiten Geltungsbereich rd. 250 m südlich des Baugebietes, angrenzend an den Wellengraben.

Zu der oben genannten Bauleitplanung stehen Ihnen zur Ansicht der
Bebauungsplan, der
städtebauliche Entwurf
sowie folgende Arten umweltbezogener Informationen zur Verfügung:

Landschaftsrahmenplan des Landkreises Peine zur Grundlagenermittlung hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima, Luft und Landschaftsbild.

Landschaftsplan der Stadt Peine zur Grundlagenermittlung hinsichtlich der Schutzgüter Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima, Luft und Landschaftsbild.(Der Landschaftsplan ist im Rathaus, in der 5. Etage einsehbar.)

Dr.-Ing. W. Schwerdt Büro für Stadtplanung GmbH (August 2018)
Begründung mit Umweltbericht (Bestandteil der Begründung)
Informationen zum Naturschutz. Beschreibung der Ist-Situation und Bewertung der Umweltauswirkungen auf die Schutzgüter Menschen, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima/Luft, Landschaftsbild sowie Kultur- und Sachgüter. Beschreibung von Maßnahmen zur Vermeidung, Verringerung und zum Ausgleich nachteiliger Auswirkungen auf die Umwelt/Schutzgüter. Ausführungen zum technischen Verfahren, Schwierigkeiten und Maßnahmen zur Überwachung. Allgemeinverständliche Zusammenfassung.

bsp ingenieure GmbH (April 2017)
Baugrunduntersuchung und Baugrundgutachten
Ergebnisse geo- und umwelttechnischer Untersuchungen, Hinweise und Empfehlungen für das weitere Bauleitplanverfahren. Geo- und umwelttechnische Untersuchungen umfassen Untersuchungen des Bodenaufbaus im Bereich des Untersuchungsgebietes, Feststellung des Schwenkungsbereichs für Grundwasser, Abschätzung der Versickerungsfähigkeit des Untergrundes, allgemeine Baugrundbeurteilung, Gründungsempfehlungen für den Straßen-, Kanal- und Leitungsbau, Asphaltuntersuchungen der Straße „Zum Holze“ samt Beurteilung bezüglich der Schadstoffbelastungen und Untersuchungen der Schadstoffbelastungen des Tragschichtmaterials im Straßenbereich.

Bonk Maire Hoppmann GbR (November 2017)
Schalltechnisches Gutachten
Aussagen zur zukünftigen Geräuschsituation im Plangebiet infolge der Nutzung der Sporthalle, des naheliegenden Bolz-/Basketballplatzes an der Grundschule sowie des Jugend- bzw. Junggesellenhauses. Die Beurteilung der städtebaulichen Planung aus schalltechnischer Perspektive erfolgt auf Grundlage der Regelungen der DIN 18005. Ergänzend Betrachtung der Regelungen der 18. BImSchV sowie Untersuchung von Lärmminderungsmaßnahmen zur Sicherstellung der Einhaltung maßgeblicher Orientierungswerte.

In der Zeit vom

06. November bis 06. Dezember 2018 (einschließlich)

liegt die oben genannte Bauleitplanung mit Begründung und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen im Amt für Hochbau der Stadt Peine, Kantstraße 5, Abteilung Stadtplanung, 5. Stock, Flur, während der Dienstzeiten Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr, Mittwoch von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Freitag von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr zur Einsichtnahme aus.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen im Amt für Hochbau der Stadt Peine oder per E-Mail abgegeben werden. Nicht fristgemäß abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

© Stadt Peine – Der Bürgermeister