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Eulenpfad

Dorferneuerung Berkum

V o r w o r t

Mit Bescheid der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Braunschweig vom 13.07.2007 ist die Ortschaft Berkum auf Antrag der Stadt Peine in das Dorferneuerungsförderungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen worden.

Somit ist Berkum die siebte zu Peine gehörende Ortschaft neben Schmedenstedt, Schwicheldt, Woltorf, Duttenstedt, Eixe und Dungelbeck, in der mit Landeshilfe der Dorferneuerungsprozess durch­geführt wird.

Der vorliegende Dorferneuerungsplan stellt auf der Grundlage eines gemeinsam mit den Bürgerrinnen und Bürgern entwickelten Leitbildes die individuellen Entwicklungsziele und die örtlichen Problemlösungen für Berkum dar.

Dabei wurden vor allem die ortstypischen Strukturen und Elemente als Grundlage für die zeitgemäße Entwicklung des Ortes herausgearbeitet. Basierend darauf macht der Dorferneuerungsplan Vorschläge für die strukturelle Entwicklung, zeigt Konzepte für die Gestaltung des öffentlichen Raumes auf und gibt Anregungen für private Erneuerungs-maßnahmen.

Bei den erarbeiteten Ergebnissen handelt es sich jedoch nicht um rechtsverbindliche Regelungen, sondern um Empfehlungen und Denkanstöße für die künftige langfristige Dorfentwicklung sowie private und öffentliche Investitionen. Dies ist durchaus von Vorteil, ist der Dorferneuerungsplan doch damit anpassungsfähig an die jeweils aktuellen Er­fordernisse. Dies kann die Korrektur bisheriger Planungen ebenso bedeuten wie die Aufnahme neuer Ideen und Entwicklungen.

Das zentrale Thema in Berkum, das den Dorfbewohnern am meisten „am Herzen lag“, ist die Förderung der Dorfgemeinschaft und der damit verbundenen Sicherung der Funktions-fähigkeit der Ortschaft gewesen. Die Wichtigkeit des Themenbereiches spiegelt sich deshalb in dem aufgestellten Katalog der geplanten öffentlichen Maßnahmen wider. Von herausragender Bedeutung ist hier die an Nr. 1 platzierte Maßnahme zur Umnutzung des Lindenkruges zum Dorfgemeinschaftshaus zu sehen. Die Stadt Peine ist bereit, diese und weitere öffentliche Maßnahmen zu realisieren, soweit die finanziellen Mittel dafür bereitgestellt werden können.

Alle privaten Maßnahmen der Bürger setzen in der Dorferneuerung auf das Prinzip der Freiwilligkeit. Weder die Stadt noch die Landesbehörde (GLL) oder die Planer wollen und können etwas erzwingen. Sie können nur anregen, initiieren, fördern und beraten.


An dieser Stelle bedanke ich mich bei den Vertretern der örtlichen Politik und Verwaltung sowie der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Braunschweig und insbesondere bei den Mitgliedern des Arbeitskreises Dorferneuerung für die engagierte und aufgeschlossene Zusammenarbeit.


Peine, im Januar 2009

gez. Michael Kessler
(Michael Kessler)
Bürgermeister


Die vollständige Textdatei (ohne Karten) hier downloaden (PDF-Datei, 2,0 MB).


Die Maßnahmenkonzepte hier downloaden (PDF-Datei, 2, 0 MB).


Die Beikarten (sämtliche Karten des DE-Plans) hier downloaden (PDF-Datei, 2,5 MB).


[Stadt Peine, Hochbau (ja)]



(c) Stadt Peine - Der Bürgermeister
Fotos vom Ortskern Berkum