Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
fontsitze
AAA
contrast
OnOff
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen
Rathaus

Städtische Projekte

Peine - KlimaAktiv / Klimaschutz-Logo Stadt Peine
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

LED-Straßenbeleuchtung in der Stadt Peine

Die nachfolgenden Maßnahmen wurden im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Park mit LED-Leuchte

 Neue LED-Beleuchtung am Friedrich-Ebert-Platz und im Stadtpark in 2011

Im Frühjahr 2011 wurde die Parkplatzbeleuchtung am Friedrich-Ebert-Platz ausgetauscht. In einem zweiten Schritt wurde ein Teil der Fußwegbeleuchtung im Stadtpark ersetzt. Die Arbeiten waren Ende April 2011 beendet. Insgesamt 21 Quecksilberdampfleuchten wurden von der Stadtwerke Peine GmbH durch neue, energieeffiziente LED-Leuchten ersetzt. Durch den Austausch der Leuchten kann eine jährliche Energieeinsparung von 2.908 kWh und damit eine Reduzierung des CO2 -Ausstoßes von rd. 1.700 kg erzielt werden.
Die Maßnahme wurde im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit 40 % der zuwendungsfähigen Ausgaben (Ersatz der Leuchtenköpfe sowie der Steuerungs- und Regelungstechnik) gefördert.

LED-Straßenbeleuchtung für Teile Stederdorfs in 2013

Der Rat der Stadt Peine hat im September 2012 beschlossen, die Straßenbeleuchtung
in 10 Stederdorfer Straßen zu erneuern. In allen betroffenen Straßen standen seit 1975 Pilzleuchten mit Quecksilberdampf-Lampen mit je 80 Watt.
Diese wurden gegen neue Mastleuchten mit je 29 Watt LED-Leuchtmitteln ausgetauscht. Nach den lichttechnischen Berechnungen konnten die Standorte der Leuchten beibehalten und dadurch die Kosten für Erd- und Pflasterarbeiten gering gehalten werden.

Durch den altersbedingten Austausch der Leuchten kann eine jährliche Energieeinsparung und eine Reduzierung der CO2-Belastung von etwa 70 % erreicht werden.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat die Maßnahme daher im Rahmen der Klimaschutzinitiative 2012 mit einer Zuwendung von 25 % der zuwendungsfähigen Ausgaben (Ersatz der Leuchtenköpfe sowie der Steuerungs- und Regelungstechnik) gefördert.

Vergleich Systemleistung Altanlage und Neuanlage

Vergleich Systemleistung Altanlage und Neuanlage
 
 

In verschiedenen Ortsteilen wurde in 2014 auf LED-Straßenbeleuchtung umgerüstet

In den Ortschaften Berkum, Dungelbeck, Eixe, Rosenthal, Stederdorf, Vöhrum, Wendesse und Woltorf wurden insgesamt 119 Quecksilberdampf-Leuchten (Kofferleuchten und Pilzleuchten) aus den Jahren 1965 bis 1985 durch neue LED-Leuchten ersetzt. Um eine optimale Beleuchtungssituation in den Straßen zu erzielen, mussten einige der alten Leuchtenstandorte aufgegeben und insgesamt 18 zusätzliche Leuchten installiert werden.

Insgesamt wurden137 Neuanlagen errichtet. Die ausgewählten Straßenzüge wurden überwiegend durch innerörtlichen Verkehr genutzt. Bei der Dungelbecker Straße in Woltorf handelt es sich um eine Hauptverkehrsstraße, die auch durch überörtlichen Verkehr genutzt wird. Die Maßnahme wurde im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit 20 % der zuwendungsfähigen Ausgaben (Ersatz der Leuchtenköpfe sowie der Steuerungs- und Regelungstechnik) gefördert.

In Essinghausen und Duttenstedt werden in 2016 Quecksilberdampflampen durch LED-Beleuchtung ersetzt


Die Stadt Peine investiert auch in diesem Jahr in die Sanierung der Straßenbeleuchtung. 29 alte Quecksilberdampf-Leuchten, die teilweise noch aus dem Jahr 1975 stammen, werden ab der 32. Kalenderwoche in den Ortschaften Essinghausen (Kleiststraße) und Duttenstedt (Am Teiche, Im Dorfe, Am Dilsgraben) durch neue energieeffiziente LED-Leuchten ersetzt.

Um eine optimale Beleuchtungssituation in den Straßen zu erhalten, müssen auch die Leuchtenmasten ausgetauscht, einige der alten Leuchtenstandorte aufgegeben und 6 zusätzliche Leuchten installiert werden. Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung wird voraussichtlich in der 37. Kalenderwoche beendet werden können.


Das Gesamtinvestitionsvolumen für diese Maßnahmen beläuft sich auf rd. 98.000,-- . Durch den Austausch der Leuchten kann eine jährliche Stromeinsparung von ca. 17.000 kWh und eine Reduzierung des CO²-Ausstoßes von 10 t pro Jahr erreicht werden.
Das Bundesumweltministerium hat der Stadt Peine daher im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative eine Zuwendung von 31,25 % der Investitionskosten für die Leuchtenköpfe bewilligt.


Förderkennzeichen: 03K03035

 
 

Energie sparen ³ in Kitas und Schulen

Pinguin Energie sparen ³

Das im Jahr 1996 in den städtischen Schulen begonnene und in 2004 auch auf alle Kitas ausgeweitete Energiesparprojekt wurde konzeptionell überarbeitet. Im September 2014 wurde das als pädagogisches Modell entwickelte Projekt „Energie sparen ³“ neu gestartet und setzt sich aus den  3 Komponenten Energiecontrolling, pädagogisches Projekt und jährlicher Wettbewerb zusammen.


Auch wenn die Energieverbräuche der beteiligten Einrichtungen nicht außer Acht gelassen werden, so stehen im Mittelpunkt des Projektes die Aktivitäten in Sachen Klimaschutz und Energieeinsparung. Die Aktionen in den Kitas und Schulen werden je nach Umfang mit einem finanziellen Bonus honoriert.

Neben einer Basisprämie, die die Einrichtung durch Ausfüllen eines Fragebogens zu bereits durchgeführten Maßnahmen je nach erreichter Punktzahl erhält, besteht die Möglichkeit, weitere im Rahmen von Projektwochen oder themenbezogenen Aktionen durchgeführte Maßnahmen in den Einrichtungen in Form eines Projektberichts festzuhalten. Der Projektbericht wird ebenfalls geldwert prämiert und nimmt automatisch an einem jährlich ausgelobten Energiesparwettbewerb teil.

Ziel ist es, die Themen Energie und Klimaschutz bereits frühzeitig und altersgerecht bei den Kindern in den Tagesablauf zu integrieren. Dabei wird das Projekt vor Ort im Wesentlichen durch das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätten und der Lehrkräfte der beteiligten Schulen getragen.


Das neue Maskottchen, das gemeinsam mit Peine Marketing entwickelt wurde, begleitet das Projekt „Energie sparen ³“.

 
 

Familienzentrum Löwenzahn ist Wettbewerbssieger 2015 / 2016

 
 

Im Projektjahr 2015 / 2016 haben von den am Projekt beteiligten 5 Schulen und 9 Kitas drei Einrichtungen zusätzlich zu den ausgefüllten Fragebögen einen Projektbericht eingereicht, der dann auch an dem Wettbewerb teilgenommen hat. Dieses sind:

Familienzentrum Löwenzahn

Grundschule Rosenthal/Schwicheldt

Kita Rappelkiste Duttenstedt einschließlich Hort


Die Arbeit des Familienzentrums Löwenzahn wird aufgrund des in Wort und Bild sehr gelungenen und umfangreichen Projektberichts mit einer zusätzlichen Prämie in Höhe von 500,-- prämiert. Um das Engagement der beiden anderen Einrichtungen zusätzlich zu würdigen, hat die Jury um Herrn Bürgermeister Kessler entschieden, die Berichte dieser Einrichtungen jeweils mit weiteren 100,-- € zu honorieren.

Die Preisverleihung durch Herrn Bürgermeister Kessler, zu der auch Vertreterinnen der Grundschule Rosenthal / Schwicheldt und der Kita Rappelkiste eingeladen waren, hat am Donnerstag, den 9. Juni 2016, im Familienzentrum Löwenzahn in Vöhrum stattgefunden.

 
 
 
 
 
 
 
 

Formulare für städtische Kitas und Schulen

 
 

Sporthallensanierung in der Südstadt und in Woltorf hilft Strom sparen

 
 
 
 
 
 

Hallenbeleuchtungen mit Fördermitteln saniert

 
 
Sporthalle Grundschule in der Südstadt
Sporthalle Grundschule in der Südstadt
 
 

Bereits Ende November 2014 hat die Stadt Peine mit der Sanierung der Grundschule in der Südstadt begonnen. Für die Umsetzung des Projektes waren im städtischen Haushalt insgesamt 1,16 Mio. Euro veranschlagt. Ein Teilbereich der Baumaßnahme umfasste die energetische Sanierung des Sporthallendaches. Neben der Verbesserung der Wärmedämmung wurd die Umluft-Lüftungsanlage in eine energieeffizientere Deckenstrahlheizung umgebaut. Die Bestands-Leuchten wurden dabei durch gleichartige LED-Langfeldleuchten ersetzt und in die Deckenstrahlheizung integriert.

Auch die Nutzer der Sporthalle der Grundschule Woltorf dürfen sich über eine neue, energieeffiziente Hallenbeleuchtung freuen. Am 20. April wurde mit der Sanierung der Beleuchtung begonnen und die Bestandsleuchten durch LED-Anbauleuchten ersetzt. Für die gesamte Baumaßnahme werden Kosten in Höhe von ca. 30.000,-- erwartet.

In beiden Sporthallen ist die neue LED-Beleuchtung mit einer hocheffizienten Steuer- und Regelungstechnik ausgestattet, die sowohl eine tageslichtabhängige Leistungsregelung als auch eine Präsenzsteuerung ermöglicht. Durch die Dimmbarkeit der Leuchten wird eine nutzungsgerechte Ausleuchtung der Hallen gewährleistet.

Die zuwendungsfähigen Investitionskosten für die Sanierung der Hallenbeleuchtungen belaufen sich insgesamt auf rd. 58.000,-- . Durch die Maßnahmen können jährlich ca. 26.804 kWh Strom eingespart und der jährliche CO²-Ausstoß um ca. 15,8 t reduziert werden.

Die Sanierung der Hallenbeleuchtungen wurde vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative mit einer Zuwendung von 30 % der jeweiligen zuwendungsfähigen Investitionskosten gefördert.

 

Energie-Agenten bei der Stadt Peine im Einsatz

 
 

Ipek Dilek und Jens Reinhold, beide Auszubildende der Stadt Peine, haben an dem von den  Stadtwerken Peine initiierten Projekt Energie-Agenten erfolgreich teilgenommen.

Ziel des Projektes war, den teilnehmenden Auszubildenden verschiedener Unternehmen und Verwaltungen Grundlageninformationen zum Thema Energie zu vermitteln, um sie so in die Lage zu versetzen, möglichen Energieeinsparpotentialen im eigenen Ausbildungsbetrieb auf die Spur zu kommen.

Am Ende des Projektes stand die Präsentation der eigenen Ergebnisse sowie eine  Abschlussveranstaltung der Stadtwerke Peine, bei der der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel als Schirmherr des Projektes das Engagement und die Ergebnisse der Auszubildenden ausdrücklich würdigte.

Fördermittel Nationale Klimaschutzinitiative & Anreizprogramm Energieeffizienz

Folgende Fördermittel hat die Stadt Peine beantragt bzw. erhalten:

Fördermittelübersicht



© Stadt Peine – Der Bürgermeister

Ansprechpartner

Stadt Peine
Hochbau

Kantstr. 5
31224 Peine
E-Mail

Rathaus (Tel. 05171/490)

Mo., Di., Do. 8 - 15.30 Uhr
Mi. 8 - 17 Uhr
Fr. 8 - 12.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros finden Sie unter "Bürgerservice".