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Eulenpfad

Innenstadtkonzept im Rat

17.04.2012

Das "Weißbuch Innenstadt" ist die Basis ...

ExWoSt – Innovationen für Innenstädte

Informationen zum Kauf der Hertiebrache hier

Analysen und Zielvorstellungen für das ehemalige City Center finden Sie in Auszügen der Studie hier...

Kundenumfrage Lindenquartier und Innenstadt

Die Wünsche und Erwartungen der Kunden an den Handelsstandort Peine sind wichtig für neue Impulse in der Peiner Innenstadt. Daher hat die Stadt Peine zusammen mit den Peiner Tageszeitungen und dem Handelsforschungsunternehmen Stadt+Handel (Dortmund) im Juni 2013 eine umfassende Befragung durchgeführt.

Die Ergebnisse liegen nun vor und können hier eingesehen werden.Die Kundenbefragung gibt wertvolle Informationen für künftige Investoren, aber auch für die derzeitigen Kaufleute und Akteure der Innenstadt.


Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey: „Der Schlüssel für einen erfolgreichen Einkaufsort liegt in den Aspekten Vielfalt, Qualität und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Dies sind aus Sicht der Befragungsteilnehmer die wichtigsten Faktoren bei der Wahl ihres Einkaufsortes.“

Innenstadtkonzept

Ausstellung

Im Rahmen des ExWoSt-Forschungsprojektes „City Center – Handeln für städtische Vielfalt“ sind die studentischen Ideenskizzen und Modelle von Architekturstudenten der Hochschule Bremen, Lehrstuhl Herr Professor Stefan Rettich, vom 16.07. bis 20.07.2012 in der Peiner Rathaushalle während der allgemeinen Öffnungszeiten zu besichtigen.

Am Freitag, d. 13.07. 2012, wurde die Ausstellung während einer Pressekonferenz eröffnet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Anschließend haben die Studenten den Mitgliedern des Rates der Stadt Peine ihre Ideenskizzen für ein temporäres „Impulsprojekt“ an der Schnittstelle Göpern/ Lindenstrasse erläutert.

Zur Einordnung der Entwurfsskizzen in das ExWoSt Forschungsprojekt lesen Sie anliegend die aktuellen Presseinformationen, die Aufgabenstellung des Projektes sowie die Information der Peiner Träger GmbH.

Pressemitteilung der Stadt Peine vom 09.07.2012

Pressemitteilung der Stadt Peine vom 13.07.2012

"Theorie + entwerfen" Aufgabenstellung der Uni Bremen

"Studenten entwerfen Lückenschluss am Gröpern", begleitende Information der Peiner Träger GmbH

Entwurfsskizzen der Studenten der Uni Bremen


Fotogalerie der Ausstellungseröffnung

Weißbuch Innenstadt

Das "Weißbuch Innenstadt" (herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) bildet die Grundlage für den planerischen Rahmen des Forschungsprojektes "Innovationen Innenstädte".

Für Peine und im Schwerpunkt für die Hertiebrache wurde daraus die Fortschreibung des Innenstadtkonzeptes erarbeitet und bei 5 Stadtrundgängen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort diskutiert.

Nun befassen sich die Ratsgremien mit der Konzeption und den Perspektiven für das Stadtzentrum.

Am 13. Juni im Ausschuss für Planung und öffentliche Sicherheit gab es bereits einstimmige Zustimmung.

Am 28. Juni wird der Rat der Stadt Peine darüber beschließen.

Entwurf des Innenstadtkonzeptes  (15 MB)

Weißbuch Innenstadt (4 MB)

Ratsvorlage, Anlage

CIMA-Untersuchung der Einzelhandelsentwicklung

Stadtrundgänge „Perspektive Stadt“

Gute Beteiligung am Bürgerdialog vor Ort
Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger am Forschungsprojekt „Innovationen für Innenstädte“ ist erfreulich hoch. Dieses Zwischenfazit ziehen Bürgermeister Michael Kessler, Prof. Walter Ackers und Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey. Rund 140 Peinerinnen und Peiner nahmen an insgesamt 5 Stadtrundgängen teil, um an Ort und Stelle über die aktuelle Innenstadtentwicklung mit Planern zu diskutieren. „Das ist eine tolle Resonanz und aus ursprünglich zwei geplanten Stadtrundgängen sind letztlich fünf geworden“, so Kessler. An vorbereiteten Bautafeln erläuterte Prof. Walter Ackers Perspektiven für die Innenstadt und den Bearbeitungsstand des Bundesforschungsprojektes, an dem die Stadt Peine neben 7 weiteren Kommunen teilnimmt. In konstruktiven Gesprächen, zum Teil kritisch, zum Teil kreativ begleitet, wurde deutlich, dass die Eckpunkte der planerischen Überlegungen auf breite Zustimmung treffen. Nahezu alle Teilnehmer würden einen grundlegenden Strukturwandel im Bereich der Hertie-Brache befürworten und sollten eines Tages der Komplex oder Teile davon abgebrochen werden, würde dem kaum jemand nachtrauern. Ebenfalls war man sich darüber einig, dass künftige Einzelhandelsnutzungen nicht ausgeschlossen sind, aber näher an die Fußgängerzone im Bereich Gröpern heranrücken sollten. Einzelhandel im hinteren Areal und insbesondere im bisherigen Kaufhauskonzept, muss keinesfalls die Zukunft sein. Allerdings wurde deutlich, dass in einer Phase, die nicht zwingend von wirtschaftlichem Wachstum getragen wird und zu dem durch demografische Effekte überlagert wird, andere Nutzungskonzepte ebenfalls keine Selbstgänger werden dürften. Breite Akzeptanz würde ferner eine stärkere Ausprägung der Randbebauung am Gröpern finden. Dort im Bereich Wäsche-Peix, Ernsting’s family sowie Härke-Ausschank würde ein kleiner städtischer Platz mit einer mehrgeschossigen Randbebauung zur Abschirmung der Kaufhaus-Brache die Zustimmung der meisten Teilnehmer finden. „Wir werden diesen Planungsansatz und mögliche Teilschritte zu dieser Lösung nun in Gesprächen mit den angrenzenden örtlichen Eigentümern und Gewerbetreibenden vertiefen“, so Tarrey.

Impressionen der Stadtrundgänge "Perspektive Stadt"

Informationen zum ExWoSt-Modell

 

  • Modellvorhaben im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfelds „Innovationen für Innenstädte“ des Bundes
  • Insgesamt acht Kommunen bis 2014 in der Förderung für experimentelle Ansätze zur Stärkung der Innenstadt


Grafik Ackers Städtebau


Peine ist eine von acht deutschen Städten und Gemeinden, die bis zum Oktober 2014 „Innovationen für Innenstädte“ entwickelt.

Dabei handelt es sich um ein neues Forschungsfeld im Rahmen von ExWoSt (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Dieses verfolgt insgesamt das Ziel, die Ergebnisse des „Weißbuch Innenstadt“ für die Nutzung brachgefallener oder leer stehender innerstädtischer städtebaulicher Großstrukturen auf lokaler Ebene beispielhaft umzusetzen.

Dabei geht es um Innenstadt stärkende Maßnahmen auf der Grundlage eines lokalen Weißbuchs Innenstadt – also eines Innenstadtentwicklungskonzeptes oder eines "Masterplans Innenstadt".

Diese lokalen Konzepte sollen gemeinsam mit allen relevanten Akteuren vor Ort entwickelt und abgestimmt werden und alle wichtigen Themenfelder der Innenstadtentwicklung bündeln. Zentrales Anliegen des neuen Forschungsfeldes ist neben der Entwicklung und Erprobung zukunftsgerichteter Strategien, Konzepte und Beteiligungsverfahren insbesondere auch die Umsetzung erster investiver Maßnahmen. Bis Oktober 2014 sollen konkrete Ergebnisse erzielt und erste Impulsprojekte umgesetzt werden.

Aus über 130 Bewerbungen wählte das BMVBS seit September 2011 in einem mehrstufigen Verfahren auf Vorschlag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) acht Modellvorhaben in den Städten Bocholt, Dessau-Rosslau, Elmshorn, Mülheim a.d.R., Nürnberg, Offenbach, Peine und in der Gemeinde Illingen aus.

Im Rahmen des Forschungsfeldes beschäftigen sich vier dieser Modellvorhaben mit der Umnutzung leer stehender Kauf- und Warenhäuser und vier mit der Nachnutzung leer stehender Gewerbe- bzw. Verwaltungsgebäuden. Im Fokus des Vorhabens in Peine steht dabei das Modellprojekt "City Center - Handeln für städtische Vielfalt".

Durch den Projektantrag konnte die Stadt zusammen mit dem Büro Prof. Ackers als Forschungspartner überzeugend deutlich machen, dass für den Bereich des ehemaligen City Centers erheblicher Handlungsbedarf zur städtebaulichen Umstrukturierung besteht und dass dort modellhaft Erkenntnisse für ähnliche Problemlagen im Bundesgebiet gewonnen werden können.

Für die Stadt Peine ergibt sich durch die Teilhabe am Modell- und Forschungsprojekt des Bundes eine wichtige Perspektive, die Entwicklungshemmnisse im Bereich des City Centers systematisch aufzuarbeiten, ein langfristig tragfähiges städtebauliches Konzept zu entwickeln, und erste Schritte zur Umsetzung zu initiieren.

Mit der Erarbeitung des „Weißbuch Innenstadt“ hat das BMVBS bis zum Sommer 2011 einen fachöffentlichen Diskussionsprozess zu den Perspektiven der deutschen Innenstädte geführt. Das Weißbuch fasst zu den innenstadtrelevanten Themen Handel, Wirtschaft und Arbeit, Wohnen, Integration, Mobilität und Kultur die aktuellen Herausforderungen und Trends zusammen. Es benennt potenzielle Maßnahmen für die Stärkung der Innenstädte, die hauptsächlich die Kommunen als Träger der kommunalen Planungshoheit ansprechen. Als ein wichtiges Handlungsfeld für die Stärkung der Innenstädte hat sich dabei die Frage nach der Um- und Nachnutzung zentraler städtebaulicher Großstrukturen herauskristallisiert. Der Bund wird nun in den nächsten drei Jahren die ausgewählten Kommunen bei der Umsetzung des "Weißbuch Innenstadt" auf lokaler Ebene unterstützen.

Hintergrundinformationen zum Forschungsfeld „Innovationen für Innenstädte“ sowie den Projektsteckbrief des Peiner Projektes "City Center - Handeln für städtische Vielfalt" finden Sie hier. Allgemeine Informationen zum Forschungsfeld „ExWost“ sind unter www.exwost.de, abrufbar.

Eine kurze Dokumentation der Auftaktwerkstatt vom 2./3. Februar 2012 in Mülheim a.d.R. kann auf den Seiten des Forschungsgebers eingesehen werden.
Die Stadt Peine hat das lokale Projekt wie alle Modellstädte durch zwei Projektposter vorgestellt.

Poster 1     Poster 2


© Stadt Peine – Der Bürgermeister

Stadt Peine
Hochbau

Kantstr. 5
31224 Peine
05171/49-475
05171/49-400

Rathaus (Tel. 05171/490)

Mo., Di., Do. 8 - 15.30 Uhr
Mi. 8 - 17 Uhr
Fr. 8 - 12.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros finden Sie unter "Bürgerservice".