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Eulenpfad

Parken an Wochenmarkttagen

17.10.2014

Parken an Wochenmarkttagen

Der Wochenmarkt in Peine und die Parkplatzproblematik

Bei der Stadtverwaltung gehen häufig Beschwerden ein, wenn Kunden des Wochenmarktes ein „Knöllchen“ erhalten haben. Den städtischen Politessen wird dann mangelnde Kundenfreundlichkeit vorgeworfen und es wird gemutmaßt, dass mit den Maßnahmen nur die städtische Einnahmesituation verbessert werden solle.
Diese Argumentation aufgreifend, möchte die Stadt klarstellen, dass das Problem vielschichtiger ist.

Es ist beispielsweise dringend erforderlich, dass es qualitativ und quantitativ ausreichend Zufahrten für Rettungsfahrzeuge geben muss. So besteht im Zufahrtsbereich zum Hagenmarkt auf der Höhe Goethestraße ein absolutes Halteverbot. Da diese Zufahrten jederzeit passierbar sein müssen ist es richtig und konsequent, dass die Politessen die Einhaltung dieser verkehrsbehördlichen Anordnungen kontrollieren und bei Verstößen, Verwarnungen aussprechen.

An Markttagen hat die Stadt auf der Innenseite des Kreisels um den Hagenmarkt und einigen angrenzenden Straßen die Parkdauer in der Zeit von 6:00 Uhr bis 13:00 Uhr auf eine Stunde beschränkt. Dies ist im Interesse der Marktbesucher und der Marktbeschicker geschehen, damit
möglichst viele Marktbesucher in den Genuss eines nahe gelegenen Parkplatzes kommen und ihre Einkäufe nicht zu weit tragen müssen. Ein „Langzeitparken“ in den Bereichen wird somit an den Marktagen verhindert. Auch die Einhaltung dieser Regelungen muss, wenn sie Erfolg haben sollen, kontrolliert werden.

Kurz und Gut: Rat und Verwaltung sind stolz auf den Peiner Wochenmarkt und freuen sich über seine große Beliebtheit bei der Bevölkerung und die engagierten Marktbeschicker, aber die Regeln müssen eingehalten werden und darum kümmern sich die städtischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.