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Eulenpfad

Stadt Peine ist attraktive Arbeitgeberin!

08.04.2022

Neben alternierender Telearbeit nunmehr auch Homeoffice möglich

Zur Steigerung der Attraktivität der Stadt Peine als Arbeitgeberin wurde neben den bestehenden Bausteinen des umfangreichen Fort- und Weiterbildungsangebotes, dem betrieblichen Gesundheitsmanagement und der bereits bestehenden Möglichkeit zur alternierenden Telearbeit aktuell ein weiterer Baustein „Homeoffice“ hinzugefügt.

Vor Beginn der Corona-Pandemie war bei der Stadt Peine alternierende Telearbeit nur unter bestimmten Voraussetzungen und in einem engen, starren und zeitlich begrenztem Rahmen möglich.

„Dass die Arbeit auch problemlos und effizient von zu Hause aus erledigt werden kann, hat das im Lockdown zur Reduzierung von Kontaktbeschränkungen und Ansteckungsgefahren sowie zur Sicherung des Dienstbetriebes praktizierte Homeoffice gezeigt“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung aus dem Rathaus.

In nur vier Projektgruppensitzungen haben Dienststelle, Personalrat, Beauftragte für Gleichstellung, Familie und Integration sowie die Schwerbehindertenvertretung die bestehende Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit aktualisiert und modernisiert. Arbeitszeiten können nun flexibler gestaltet werden und der Baustein „Homeoffice“ wurde ergänzt. Hierbei wurden die durch die Corona-Pandemie in der Praxis gewonnenen Erfahrungen mit dem Homeoffice maßgeblich mit in der neuen Regelung verarbeitet.

Die neue Dienstvereinbarung wird nach Unterzeichnung durch den Bürgermeister und den Personalrat voraussichtlich nach dem Auslaufen der bisherigen Corona-Regelungen, voraussichtlich ab dem 01. Mai 2022, in Kraft treten. Dann haben die Mitarbeitenden der Stadt Peine in den dafür geeigneten Bereichen die Möglichkeit, auch kurzfristig im Homeoffice zu arbeiten. Die Dienstvereinbarung sieht hierfür grundsätzlich einen zeitlichen Rahmen von bis zu vier Arbeitstagen im Monat bzw. maximal 48 Arbeitstage im Jahr vor.

Bürgermeister Klaus Saemann und Personalratsvorsitzender Wilfried Hofmeister sind der Überzeugung, dass die neue Dienstvereinbarung die Stadt Peine als Arbeitgeber attraktiver macht.

Alternierende Telearbeit und Homeoffice seien moderne und flexible Instrumente des Personalmanagements, die mehr Effektivität und Arbeitszufriedenheit schaffen können. Zudem dienen sie der besseren Vereinbarkeit und Familie und Beruf und spiegeln die familienorientierte Personalpolitik der Stadt Peine wieder.

Bürgermeister Klaus Saemann und Personalratsvorsitzender Wilfried Hofmeister

Bürgermeister Klaus Saemann und Personalratsvorsitzender Wilfried Hofmeister mit der neuen Dienstvereinbarung.

(c) Stadt Peine - Der Bürgermeister