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Rathaus

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer dringend gesucht!

27.08.2021

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer dringend gesucht!

Erneut wendet sich die Stadt Peine mit einem dringenden Appell an wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger, sich als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die am 12. September 2021 stattfindende Kommunalwahl sowie die am 26. September 2021 stattfindende Bundestagswahl sowie die eventuellen Stichwahlen zu melden.

Aufgrund der aktuell festzustellenden Zunahme der Briefwahl ist neben der Besetzung der regulären 46 Urnenwahllokale in der Kernstadt und den Ortschaften auch eine Aufstockung der Briefwahlvorstände notwendig.

„Der Bedarf an Wahlhelferinnen und Wahlhelfern ist hoch“, erläutert Hans-Jürgen Tarrey, der Gemeindewahlleiter.
„Pro Wahltag werden in Peine über 400 Wahlhelfende im Einsatz sein. Bitte prüfen auch Sie für sich ein Engagement bei der Durchführung der Wahlen und melden Sie sich bitte!“

Noch sind leider nicht alle notwendigen Positionen von Wahlvorsteher/innen, stellvertretenden Wahlvorsteher/innen, Schriftführer/innen und deren Stellvertretungen sowie weiteren Beisitzerinnen und Beisitzern besetzt. Auch für eventuelle krankheitsbedingte Absagen ist ein Pool an Reserven zu bilden, die an den Wahltagen kurzfristig abgerufen werden können.

Die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in den Wahllokalen sind am jeweiligen Wahltag in vorheriger Abstimmung mit dem bzw. der Wahlvorsteher/in in einem Schichtbetrieb während der Wahlzeit für die Überwachung des Wahlgeschehens, Verzeichnung der Wählenden und der Ausgabe der Stimmzettel eingesetzt.

Rechtzeitig vor 18.00 Uhr treffen sich alle Mitglieder des Wahlvorstandes, um ab 18.00 Uhr mit der Auszählung der Stimmen zu beginnen.

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in den Briefwahlvorständen treffen sich ab 13.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Briefwahlbezirks und beginnen mit der Prüfung der Wahlbriefe.
Ab 18.00 Uhr wird ebenfalls mit der Auszählung der Stim-men begonnen.

Für den Einsatz im Wahlvorstand wird je nach Funktion ein gestaffeltes Erfrischungsgeld gezahlt, z.B. als Beisitzerin bzw. Beisitzer in einem Wahllokal oder einem Briefwahlvorstand 50 Euro.

Es wird aufgrund des bereits laufenden Berufungsverfahrens nicht in jedem Fall möglich sein, Freiwillige an ihrem Wohnort einzusetzen. Sollte ein Einsatz außerhalb des eigenen Wahlbezirks erfolgen, werden jedoch im Nachgang auch entstandene Fahrtkosten auf kurzen Antrag hin erstattet.

Die Meldung als Wahlhelfer/-in kann ganz einfach über die Homepage der Stadt Peine erfolgen, sowie per E-Mail an wahlen@stadt-peine.de.

Mit dem Berufungsschreiben erhalten die Freiwilligen auch gleichzeitig Schulungsunterlagen für den Einsatz am Wahltag. Für Rückfragen steht die Wahlzentrale auch telefonisch unter der Telefonnummer 0 51 71 / 49-226 zur Verfügung.

Die Stadt Peine bedankt sich bereits jetzt bei allen Freiwilligen, die die Wahlen durch ihr Engagement unterstützen!

Plakat Suche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
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© Stadt Peine – Der Bürgermeister