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Bodenstedt

Bronzebücher

Bronzebuch in der Schützenstraße

Bronzebuch in der Schützenstraße

Bronze-Plastik: aufgeschlagenes Buch auf einem Steinsockel. Inschrift zur Erläuterung der Geschichte und städtebaulichen Maßnahmen im Zuge des Ausbaus der Schützenstraße und dem Bau der Nord-Süd-Brücke:

"Wer heute hier verweilt möge daran erinnert sein: 1975 fuhren täglich 7500 Kraftfahrzeuge durch diese Straße. Bei geschlossener Schranke staute sich der Verkehr oft bis zum Schützenplatz. Mit der Schließung des Bahnübergangs und dem Bau der Nord-Süd-Brücke 1978 verlor die Schützenstraße ihre Bedeutung. Früher verlief hier der Woltorfer Weg. Er führte zum Schützenplatz und zum Schützenhaus.
Erst vor 100 Jahren wurde der Weg zur Stadtstraße ausgebaut und die Bebauung einbezogen.

Damals erhielt die neue Straße ihren heutigen Namen: Schützenstraße. Peine November 1983."

Standort: Schützenstraße
Künstler: Maximilian Stark
Aufstellungsdatum: November 1983

Bronzebuch auf dem Marktplatz

Bronzebuch auf dem Marktplatz

Bronze-Plastik: aufgeschlagenes Buch auf einem Steinsockel.
Inschrift zur Erläuterung der Geschichte und städtebaulichen Maßnahmen auf dem historischen Marktplatz:

"Hier auf dem Marktplatz stand seit dem 12. Jahrhundert bis in die Hälfte des 16. Jahrhunderts die Peiner Pfarrkirche St. Jacobi. Der größte Teil des heutigen Marktplatzes war damals Friedhof. Bei der Neugestaltung des Marktplatzes 1985 wurden Werksteine, Grundmauern, Fußböden des Gründungsbaues, der nachfolgenden Kirche und Gräber - auch dieser restaurierter Pfeiler - freigelegt."

Standort: Historischer Marktplatz
Künstler: Maximilian Stark
Aufstellungsdatum: 1989

Bronzebuch auf dem Echternplatz

Bronzebuch auf dem Echternplatz

Bronze-Plastik: aufgeschlagenes Buch auf einem Steinsockel.
Inschrift zur Erläuterung der Geschichte und städtebaulichen Maßnahmen auf dem Echternplatz:
"Als Straßenzug hinter der Breiten Straße verlief hier schon im Mittelalter die Echternstrasse als "Hinter Strasse". 1975 bis 1979 entstand der neue Echternplatz und der Kirchplatz in seiner heutigen Form. Kirchplatz - Echternplatz - Historischer Marktplatz bilden eine besondere städtebauliche Platzfolge. Die neue südwestliche Randbebauung nimmt alte architektonische Gestaltungselemente - Giebel, Dächer und Kolonade - auf. Im niedersächsischen Landeswettbewerb Stadtgestaltung und Denkmalschutz im Städtebau erhielt die Stadt Peine 1978 für die Platzgestaltung eine Auszeichnung. Im Eingangsbereich zur Rathausstrasse steht die Bronzefigur eines Peiner Originals aus der zweiten Hälfte des Jahrhunderts "der Schicke-Schacke", Peine 1989." 

Standort: Echternplatz
Künstler: Maximilian Stark
Aufstellungsdatum: 1989

Bronzebuch im Winkel

Bronzebuch im Winkel

Bronze-Plastik: aufgeschlagenes Buch auf einem Steinsockel. Inschrift zur Erläuterung der Geschichte und städtebaulichen Maßnahmen im Verlauf des Straßenzuges "Im Winkel":
"Nach dem großen Brand im Jahre 1557 entstand im Zuge der Stadterweiterung auch die Strasse "Im Winkel". Bis 1977 standen an dem historischen Straßenzug überwiegend alte Fachwerkbauten. Die Umgestaltung begann mit dem Bau von Altenwohnungen der Gerhard-Lucas-Meyer-Siftung 1980. Von 1981 bis 1988 baute die Stadt Peine das Forum mit Saalbereich, einer Tiefgarage, sozialen Stätten und Begegnungsstätten sowie Altenwohnungen, das Jugendzentrum "Töpfersmühle" (Rekonstruktion der mittelalterlichen Ratsmühle) und die Stadtbücherei im Schmedenstedthaus (Fachwerkhaus von 1685 aus der Ortschaft Schmedenstedt). Kosten: 24,5 Mio. DM. Peine 1989."

Standort: Im Winkel vor dem Forum
Künstler: Maximilian Stark
Aufstellungsdatum: 1989

Bronzebuch auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz

Bronzebuch auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz

Bronze-Plastik: aufgeschlagenes Buch auf einem Steinsockel. Inschrift zur Erläuterung der Geschichte und städtebaulichen Maßnahmen in der Peiner Südstadt:

"Als neues Wohnviertel, besonders für Werksangehörige der Ilseder Hütte - seit 1970 Stahlwerke Peine-Salzgitter -, entstand in den Jahren nach 1950 die "Südstadt". Um 1970 wurde das Zentrum Carl-von-Ossietzky-Platz mit Schule- und Geschäftsbauten sowie kirchlichen Einrichtungen angelegt.

Der Platz bildet gemeinsam mit den Grünanlagen des Hohenweges ein Bindeglied zwischen der Feldstrasse und der Hertha-Peters-Brücke, die 1988 errichtet wurde: Carl von Ossietzky, deutscher Publizist und Friedensnobelpreisträger - geboren 1889 gestorben 1938 an den Folgen der Misshandlungen im Konzentra-zionslager-. Peine 1989."

Standort: Carl-von-Ossietzky-Platz
Künstler: Maximilian Stark
Aufstellungsdatum: 1989

Bronzebuch auf dem Hagenmarkt

Bronzebuch am Hagenmarkt

Bronze-Plastik: aufgeschlagenes Buch auf einem Steinsockel.

Inschrift zur Erläuterung der Geschichte und städtebaulichen Maßnahmen auf dem Hagenmarkt:

"Außerhalb der mittelalterlichen Befestigungsanlagen - Wall und Gräben - der Stadt Peine befanden sich die sumpfigen Hagewiesen. Um 1900 entstand nach französischem städtebaulichen Vorbild der Hagenmarkt mit 100 m Durchmesser und sieben sternförmig auf den Platz zulaufenden Strassen. Die Entwicklung der Einwohnerzahl (1850: viertausend Einwohner - 1905: sechzehn Tausend Einwohner) machte die Stadterweiterung erforderlich. 1985 erfolgte die Neugestaltung des 8000 qm grossen Platzes. Ausbaukosten: 1,5 Mio. DM. Der Hagenmarkt wird als Markt- und Festplatz genutzt."

Standort: Hagenmarkt
Künstler: Maximilian Stark
Aufstellungsdatum: 1990

Bronzebuch Damm

Bronzebuch Damm

Nach Abschluss der Stadtsanierung im Bereich Damm/Kniepenburg wurde dort ein Bronzebuch aufgestellt. Es ist das siebte seiner Art.

Auf diesem Bronzebuch ist zu lesen, dass das Dammviertel siedlungsgeschichtlich den ältesten Teil der Stadt bildet, hier die jüdische Gemeinde beheimatet war und noch heute das älteste erhaltene Peiner Gebäude (das Pelikan-Haus von 1611) zu finden ist.

Standort: Damm
Künstler: Andreas Krämmer
Aufstellungsdatum: 27.12.2000

Bronzebuch Rosenhagen

Bronzebuch Rosenhagen

Das (achte) Bronzebuch wurde am 4. Juli 2011 am Rosenhagen feierlich enthüllt.

Die linke Buchseite widmet sich der Geschichte der Peiner "Vorstadt", dem Rosenhagen (früher auch Katzhagen genannt) und der im Mittelalter hierherführenden Hagenbrücke. Die rechte Seite des Bronzebuches beschreibt das Katzhagentor, eine Zugbrücke, die hier im Mittelalter stand.

Standort: Rosenhagen
Künstler: Andreas Krämmer
Aufstellungsdatum: 04.07.2011

Bronzebuch Schützenplatz

Das neunte Bronzebuch steht auf dem Peiner Schützenplatz und widmet sich dem über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Peiner Freischießen.
Erstmals wird auch die Leistung und das Engagement einer Person auf einem Bronzebuch der Stadt gewürdigt:
Das 2009 verstorbene Peiner Urgestein Hermann Rademann. Rademann wird in der für ihn typischen Optik, mit schief sitzendem Zylinder dargestellt und im Buch geehrt.

Standort: Schützenplatz

Künstler: Andreas Krämmer
Enthüllung: 29.09.2012

(c) Peine Marketing GmbH