Stadtarchiv Peine

Das Stadtarchiv Peine steht als Informations- und Dokumentationszentrum zur Geschichte der Stadt und ihrer Bürger jedem Interessierten offen. Es verfügt unter anderem über

  • Urkunden und Akten der Stadt Peine und der städtischen Ortschaften vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
  • Schriftgut von Vereinen, Verbänden und Peiner Firmen
  • Karten und Pläne
  • Peiner Zeitungen zurückreichend bis 1836
  • Archivbibliothek (Schwerpunkt: Geschichte von Stadt und Amt Peine und landeskundliche Publikationen)
  • Fotosammlung (vorwiegend Ansichten der Stadt Peine 19. - 20. Jahrhundert)


Jeder Interessent ist herzlich willkommen, sich in den Räumen des Archivs über die geschichtliche Entwicklung der Stadt zu informieren. Die Nutzung der vielfältigen Archivalien ist unentgeltlich


Archiv-Sonderblatt 2/2016

Friedrich von Bodenstedt: Vom Schwarzen Meer nach Peine

von Michael Utecht

Rund eineinhalb Jahre hatte Friedrich Bodenstedt am Gymnasium in Tiflis unterrichtet, bevor er im Frühjahr 1845 die Heimreise antrat. Eine langwierige und abenteuerliche Strecke lag vor ihm, die er in zahlreichen Etappen bewältigte. So schipperte er die Schwarzmeerküste entlang und machte ausgiebig Station in den ukrainischen Städten Kertsch und Odessa sowie in Istanbul in der Türkei...

Das Faltblatt können Sie hier herunterladen:

Ausschnitt aus dem Archiv-Sonderblatt 2/2016 mit eben diesem Schriftzug
 

Oder Sie nehmen sich - solange der Vorrat reicht - in folgenden Einrichtungen kostenlos ein Exemplar mit:

  • Stadtarchiv
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  • Rathaus (Bürgerbüro)
  • Kreismuseum
 
 

Archiv-Sonderblatt 1/2016

Die "Niederlegung" der Bastion 1896

von Michael Utecht

Der nordöstliche Teil des Schlossberges, die sogenannte „Bastion“, erstreckte sich einst nahe der Stederdorfer Straße bis an die heutige Burgstraße.
Die rund vier Meter hohe Aufschüttung war Teil der historischen Wallanlage der Burg und im 19. Jahrhundert eine von den Peinern geschätzte kleine Grünanlage am Stadtrand. Alte Linden spendeten Schatten und am Fuße des Walls – im Verlauf der Burgstraße – dehnte sich der „Heller“. So hieß ein Rest des alten und zu einem Teich verbreiterten Burggrabens, in dem sich die Fische tummelten.

Dieses Idyll wurde 1896 – vor genau 120 Jahren – beseitigt...

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Archiv-Sonderblatt 4/2015

Feuerordnung für die Stadt Peine 1825

von Michael Utecht

Brandkatastrophen hat die Stadt Peine in ihrer Geschichte mehrfach erlebt, die folgenreichste im Jahre 1557, als fast die ganze Stadt nieder brannte.
Auch das Rathaus mit sämtlichen dort aufbewahrten städtischen Urkunden und Dokumenten ging in Flammen auf.
Zur Brandverhütung gab es daher schon früh penible Bestimmungen, die von Zeit zu Zeit aktualisiert und verfeinert wurden. Im Jahre 1825 erschien „unter der ausdrücklichen Genehmigung der königlichen Landdrostei zu Hildesheim [...] folgende neue und verbesserte Feuerordnung für die Stadt Peine“.

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Peine in historischen Ansichten

Kalender 2016


Zum zehnten Mal in Folge hat das Peiner Stadtarchiv einen Bildkalender mit historischen Peiner Motiven zusammengestellt.

Peine in historischen Ansichten - Kalender für das Jahr 2016 - Ausschnitt aus dem Titelblatt
 
 

Archiv-Sonderblatt 3/2015

Neue Braupfanne 1625

von Michael Utecht


Im 17. Jahrhundert war die Biersteuer eine ergiebige städtische Einnahmequelle.

Die brauenden Bürger mussten Braugeld an die Kämmereikasse entrichten und es gab Einnahmen aus dem Bierumsatz im Ratskeller, den anderen Peiner Gaststätten und nicht zuletzt dem städtischen Brauhaus.

Die steuerlichen Erlöse, die sogenannte Bierakzise, wurden getrennt nach den beiden Biersorten Mumme und Broyhan berechnet ...

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Letzte Aktualisierung: 25.04.16

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