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Eulenpfad

Öffentliche Auslegung

Der Verwaltungsausschuss der Stadt Peine hat in seiner Sitzung am 20.02.2017 die

Öffentliche Auslegung

der 15. Änderung des Flächennutzungsplanes „Nordöstlich Vöhrumer Straße - südlicher Teilbereich“ – Peine/Vöhrum – sowie die 2. Änderung B-Plan Nr. 159 „Nordöstlich Vöhrumer Straße“ – Peine/Vöhrum-, beschlossen.

Der Geltungsbereich ist der nachstehenden Planskizze zu entnehmen.

15. Änd. FNP BPlan 159, 2. Änd. Vöhrum

Die Planänderungen sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Errichtung eines sozial durchmischten Quartiers mit vielfältigen Wohnformen ermöglichen.

Zu den oben genannten Bauleitplänen stehen folgende Arten umweltbezogener Informationen zur Verfügung:

Büro Stadtlandschaft (Januar 2017):
Umweltbericht zur Flächennutzungsplanänderung
Umweltbericht zur Bebauungsplanänderung

jeweils: Informationen zum Naturschutz. Beschreibung der Ist-Situation und Bewertung der Umweltauswirkungen auf die Schutzgüter Menschen, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima/Luft, Landschaftsbild sowie Kultur- und Sachgüter. Beschreibung von Maßnahmen zur Vermeidung, Verringerung und zum Ausgleich nachteiliger Auswirkungen auf die Umwelt/Schutzgüter. Ausführungen zum technischen Verfahren, Schwierigkeiten und Maßnahmen zur Überwachung. Allgemeinverständliche Zusammenfassung.

Büro Stadtlandschaft (Juli 2016):
Vorprüfung der artenschutzrechtlichen Situation / Baumbestand
Potenzialbewertung hinsichtlich möglicher Vorkommen von Fledermäusen, Brutvögeln, Reptilien, Amphibien. Prüfung der Verbotstatbestände. Empfehlung von späterer Kartierung von Brutvögeln, Fledermäusen und Zauneidechsen. Erfassung der Bestandsbäume. Bewertung und Empfehlungen zum Erhalt prägender Bestandsbäume.

Fugro Consult GmbH (März 2016):
Sachstandsbericht zur Grundwassersanierung (Sanierungsplan)
Darstellung Bestandssituation unter Zugrundelegung der bisherige Sanierungsergebnisse. Ausführungen zur Sanierungskontrolle. Bewertung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen.

BRI (Juli 2016):
altlastenspezifische Untersuchung und Bewertung von Boden- und Abrissmaterialien
Bewertung der abzureißenden Gebäudesubstanz. Bewertung der Bodenbereiche. Zusammenfassung der altlastenbezogenen Mehrkosten. Prüfberichte als Anlagen.

Bonk-Maire-Hoppmann GbR (November 2016):
Schalltechnisches Gutachten zur 2. Änderung des Bebauungsplan Nr. 159 Erhebung und Beurteilung von Gewerbe- und Straßenverkehrslärm. Empfehlungen zu Festsetzungen passiver Lärmschutzmaßnahmen.

BRI (Januar 2017):
Bewertung des Abtragsmaterials der Bahnanlagen (Gleisschotter, Boden) inkl. Prüfberichte

Die folgenden Informationen können Sie sich im Internet ansehen:

Zur 15. Änderung des Flächennutzungsplanes "Nordöstlich Vöhrumer Straße - südlicher Teilbereich" - Peine/Vöhrum
15. Änderung FNP Auslegung-Begründung mit Umweltbericht
15. Änderung FNP Plan

Zum Bebauungsplan Nr. 159 "Nordöstlich Vöhrumer Straße" - Peine/Vöhrum
Bebauungsplan
Begründung und Umweltbericht
Gebäudebestand
Artenschutzrechtliche Prüfung
Sachstandsbericht zum Sanierungsplan
Bewertung von Boden- und Abrissmaterial
Verkehrstechnische Untersuchung
Städtebauliches Konzept
Schalltechnische Untersuchung
Prüfberichte und Abtragsmaterial der Bahnanlagen


In der Zeit vom

7. März bis 7. April 2017 (einschließlich)

liegt die oben genannte Bauleitplanung mit Begründung und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen im Amt für Hochbau der Stadt Peine, Kantstraße 5, Abteilung Stadtplanung, 5. Stock, Flur, während der Dienstzeiten Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr, Mittwoch von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Freitag von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr zur Einsichtnahme aus.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen im Amt für Hochbau der Stadt Peine oder per Email abgegeben werden. Nicht fristgemäß abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

© Stadt Peine – Der Bürgermeister